Der optimale Dresscode für’s digitale Vorstellungsgespräch

14.12.2020

Ein kräftiger Händedruck, sich in die Augen blicken und eine entspannte Sitzhaltung einnehmen – schon sind die ersten Hürden beim Vorstellungsgespräch erfolgreich genommen! Was bis vor kurzen als guter Einstieg in eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft galt, hat sich seit Corona als überflüssig erwiesen. Wir müssen uns neu orientieren und digitale Wege gehen. Viele Unternehmen haben den Bewerbungsprozess auf die virtuelle Ebene verlagert und nur diejenigen, die es in die engste Auswahl schaffen, werden zum persönlichen Gespräch eingeladen. Um dorthin zu gelangen, müssen einige Etappen bewältigt werden. Wer die elektronischen Tests mit Bravour bestanden hat, wird im nächsten Schritt ein digitales Interview führen. Darauf sind Sie bestens vorbereitet, denn Sie haben sich mit dem Unternehmen und den Anforderungen Ihres neuen Jobs ausführlich vertraut gemacht. Nun gilt es, den perfekten Dresscode für dieses Gespräch zu finden.

Mit individuellen Add-ons hervorstechen

Für ein digitales Vorstellungsgespräch gelten andere Blickwinkel als beim Präsenzgespräch. Während wir bei einer direkten Begegnung das Gesamtbild begutachten und zeitgleich die verschiedensten Eindrücke aufnehmen, fokussieren wir uns bei einem digitalen Meeting auf wenige Eindrücke. Wir können nicht interessiert auf den Schreibtisch des Interviewers blicken oder als Opener über die Anreise, das Bild am Empfang oder die Ausstattung des Konferenzraumes sprechen. Sie benötigen also ein anderes Thema, um nicht direkt mit den harten Fakten einsteigen zu müssen. Ein Markenfüllfederhalter, die Webcam oder die Zeitung auf dem Tisch wirken schnell zu gewollt. Ein perfekter Einstieg ins Gespräch bietet z. B. eine hochwertige Armbanduhr. Fragen Sie Ihr Gegenüber nach seinem Modell und erzählen Sie etwas über Ihre eigene Uhr. Auf die Weise zeigen Sie Stilbewusstsein und verraten etwas Persönliches über sich. Wählen Sie ein Modell, das mit einer eigenen Geschichte und schlichter Eleganz besticht. Das wirkt nicht aufgesetzt und bietet viel Spielraum für ein unverfängliches Thema. Ein Chronograph wie die Omega Speedmaster z. B. trägt die Spitznamen Monduhr, Moonwatch oder Speed, das allein stellt unter Beweis, wie beliebt diese Armbanduhr ist. Neben vielen Sondermodellen gehört auch eine faszinierende Geschichte zur Ausstattung dazu. Vielfältige Meisterleistungen, die erste Uhr auf dem Mond, eine Affinität zum Rennsport oder eine Südpolexpedition: Suchen Sie sich etwas aus! Ganz nebenbei bezeugt eine derartige Uhr Ihr Faible für Qualität, Details und Sorgfalt. Ihr Gespräch findet in Kürze statt? Sie können die Omega Speedmaster online bestellen und sich bis dahin mit der fesselnden Geschichte vertraut machen.

Oben hui – unten pfui?

Wir alle kennen die Memes und lustigen Cartoons zu digitalen Meetings, in denen die Teilnehmer oben im Businesshemd und Sakko glänzen und ansonsten in Boxershorts oder Jogginghose vor dem Monitor sitzen. Für ein Vorstellungsgespräch ist das gleich aus zwei Gründen keine gute Idee. Zum einen steigen unsere Selbstsicherheit und unsere Ausstrahlung mit dem, was wir tragen. Zum anderen könnte Ihr Gesprächspartner Sie bitten, kurz aufzustehen, etwa um das Licht anzuschalten oder etwas zu holen.

Was der Blick in den persönlichen Raum verrät

Aktuell boomen Bildschirmhintergründe für digitale Meetings. Verzichten Sie beim Vorstellungsgespräch auf diese Möglichkeit und platzieren Sie Ihre Webcam so, dass sie einen guten Blickwinkel auf Ihr Zuhause bietet. Damit wirken Sie nahbar und echt – so erhält Ihr zukünftiger Chef gleich einen persönlichen Eindruck von Ihnen.